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Wettbewerbe gehören zum Klappern, und Klappern gehört zum Handwerk. Aber es freut mich, dass an einem Abend mit Publikums-Entscheid folgender Dialog stattfand. Drei Künstler-Kollegen und ich waren in der ersten Show-Hälfte schon auf der Bühne gewesen. In der Pause stürmte ein Mann auf uns zu und rief: „Ganz großer Mist!“ Ich versuchte, mich an den  Fluchtewegeplan zu erinnern, und wir sagten im Chor: „Äh“ „Öh“ „Wie?“ Er baute sich vor uns auf: „Es ist ganz großer Mist, dass wir zwischen Ihnen wählen sollen! Sie waren alle gut, und jeder ganz anders!“ Unser Griff um unsere Bierflaschen lockerte sich und wir sagten: „Ah!“ “So!“ „Ja!“

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Ich danke dem Publikum in Moers für den Tagessieg
bei “Das Schwarze Schaf” im lichten Schatten
des großen Meisters. Vielleicht sehen wir uns ja am
9. Juni zum ganzen Abend “Hellwachträumer” in der
Zeche Carl? Ihr opfert vierzig Minuten im Auto dahin,
wir suchen 90 Minuten lang einen Gegenentwurf zur Welt,
wie sie jetzt ist – und wir finden ihn.
Sebastian Nitsch freut sich beim Schwarzen Schaf

Essen: 9. Juni.

Sebastian Nitsch Zeche Carl
Das Erste-Hilfe-Zeichen ist schon ganz richtig. Die brauchen wir in dieser Welt, und die bekommen wir, am 9.6. in der Zeche Carl, Essen. Wenn’s Grillwetter wird, bringt Gegrilltes mit: Ich koste dann auf der Bühne.