MACKENPARADE

WER IST HIER VERRÜCKT?

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Ich will mal eben Werbung machen für
eine Frau, die dich versteht, bevor du dich verstehst.
eine Frau, die an dich glaubt, während du dich noch für dich entschuldigst.
eine Frau, die für dich eintritt, bevor du eintrittst und überzeugen kannst.
eine Frau, die trommeln kann, weil sie mit dem Herzen trommelt.
eine Frau, die dir ein PDF mit allem schickt, was du heute brauchst. Außer Tiernahrung.
eine Frau, die klar und gerade spricht, weil sie klar und gerade denkt.
eine Frau die mit dir feiert, aber nicht zu lang, denn ihre Hunde warten zuhause. Na gut, und ein toller Gatte. Aber mit ihr bleibt’s eh nur professionell, denn sie schickt dich durch ganz Deutschland und die Schweiz.
Ich mache Werbung für meine Agentin Heike Siegel.
Liebe Künstlerin, lieber Künstler aus dem vibrierenden, uferlosen Bereich „Wort“, wenn du gerade irgendetwas von all dem suchst: sie hat einen Platz frei. Ich bin nicht bereit, sie mit dir zu teilen, damit das klar ist, du Arsch. Hau ab.
http://www.heikesiegel.com

Bibelwissen heute: Dieser Jesus hatte irgendwie Schmerzen im Kreuz, aber dann half ihm so ne Eierdiät, er wurde wieder richtig fit und sogar noch Astronaut. Jesus hat uns echt gezeigt: Alles ist möglich. Frohe Ostern!

Buchen Sie mich auch als Kinder-Entertainer im Café. Und halten Sie Reinigungsmittel für Kugelschreibertinte auf Ihrem Kind bereit.

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Wettbewerbe gehören zum Klappern, und Klappern gehört zum Handwerk. Aber es freut mich, dass an einem Abend mit Publikums-Entscheid folgender Dialog stattfand. Drei Künstler-Kollegen und ich waren in der ersten Show-Hälfte schon auf der Bühne gewesen. In der Pause stürmte ein Mann auf uns zu und rief: „Ganz großer Mist!“ Ich versuchte, mich an den  Fluchtewegeplan zu erinnern, und wir sagten im Chor: „Äh“ „Öh“ „Wie?“ Er baute sich vor uns auf: „Es ist ganz großer Mist, dass wir zwischen Ihnen wählen sollen! Sie waren alle gut, und jeder ganz anders!“ Unser Griff um unsere Bierflaschen lockerte sich und wir sagten: „Ah!“ „So!“ „Ja!“

Außen hui, innen hui-ui-ui!

Danke für die Gastfreundschaft ans Lisa Politt, Gunter Schmidt, ihr Team und das erstaunlich junge Publikum für mein junges Programm.
Sebastian Nitsch im Polittbüro
Sebastian Nitsch im Polittbüro drinnen

 

Heute: Hamburg.

Um 20 Uhr im  Polittbüro:“Hellwachträumer“. Wir wandern zur Quelle des Irrsinns, machen dort ein Picknick und brechen in bessere Tage auf.

Hotelteppich, Motiv „Sicherer Boden unter unseren Füßen“.

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Ich danke dem Publikum in Moers für den Tagessieg
bei „Das Schwarze Schaf“ im lichten Schatten
des großen Meisters. Vielleicht sehen wir uns ja am
9. Juni zum ganzen Abend „Hellwachträumer“ in der
Zeche Carl? Ihr opfert vierzig Minuten im Auto dahin,
wir suchen 90 Minuten lang einen Gegenentwurf zur Welt,
wie sie jetzt ist – und wir finden ihn.
Sebastian Nitsch freut sich beim Schwarzen Schaf

Die Sonne scheint. Krefeld holt die Fahrräder raus.

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Theater Sapperlot: 21.April!

Meine Stimme muss leider nachgeliefert werden und hängt gerade irgendwo im Zoll. Ich wünschte es wäre anders, und ich danke dem Theater Sapperlot innig für den Nachholtermin: Statt heute am 21.4.! Ich werde voll da sein für unsere hellwache Reise – ich hoffe, ihr KarteninhaberInnen auch.

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